Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025
✓Abgeglichen mit offiziellen Daten von Vibor-Awie wir bewerten

PADELTESTLAB SCORE
Skala 0-100
80/100
Preisspanne
Beschreibung
Für welchen Spieler dieser Schläger gemacht ist
Vorteile
- ✓Die 12K-Carbon-Schlagfläche liefert eine feste, berechenbare Antwort: Bei wiederholten geschnittenen Bandejas verlässt der Ball Schlag für Schlag die gleiche Höhe, ohne den elastischen Effekt, der die Tiefe verfälscht Die mittlere Balance in Tropfenform macht den Kopf sehr leichtfüßig: Du kommst rechtzeitig an die tiefe Cross-Volley und kannst mit dem Handgelenk die Richtung wechseln, ohne den Schläger nachzuziehen Die EVA-Gummischicht mittlerer Dichte sorgt für ein trockenes, aber nicht raues Gefühl, das Stoppbälle und kurze Konter mit echtem Ballgefühl vom Netz aus ermöglicht Ehrlich vielseitiges Profil: Genug Wucht beim Smash von Position 3, dazu Verteidigung mit tiefen Lobs, ohne dass du je nach Match den Schläger wechseln musst
Nachteile
- ✗Der Sweet Spot ist typisch für eine Tropfenform: Außerhalb des zentralen Ovals wird der Ball kürzer und vibriert stärker, als es der Komfort in der Mitte vermuten lässt Die glatte Schlagfläche greift weniger als ein raues Finish, wodurch die liftende Vibora und stark geschnittene Bälle etwas an Biss verlieren Der Ballabsprung ist kontrolliert: Bei bedrängter Verteidigung aus dem Hintergrund bleibt der Lob auf halber Distanz stehen, wenn du den Arm nicht mitführst Kein Kraftmonster: Wer einen Schläger für platte Smashes mit maximaler Power sucht, findet bei kopflastigeren Modellen mehr Durchschlagskraft
PADELTESTLAB SCORE
Skala 0-100
80/100
Sie liegt auf dem niedrigsten Preis seit Beginn unserer Beobachtung: 95,95 € statt 169,95 €. Erste Erfassung am 20. März.
Preise täglich erfasst seit dem 20. März · 136 Tage mit Daten
12K-Carbon, EVA-Gummi mittlerer Dichte und zentrierte Tropfenform: So präsentiert sich der Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025, ein Padelschläger für fortgeschrittene Spieler, die Präzision wollen, ohne auf Druck zu verzichten. Glattes Finish, ohne zusätzliche Rauheit auf der Schlagfläche.
Der Ansatz ist klar: ein vielseitiger Rahmen, der nicht zwischen Angriff und Verteidigung wählen lässt, mit dem Gewicht mittig verteilt, damit der Kopf nicht zieht.
12K-Carbon: nicht für Härte, sondern für Konstanz
Das 12K-Carbongewebe hat ein engeres Geflecht als leichtere Carbonarten, was sich in einer Oberfläche niederschlägt, die sich kaum verformt und immer gleich zurückgibt. Es ist nicht die steifste Schlagfläche am Markt, aber eine der konstantesten.
Genau diese Konstanz spürt man auf dem Platz wirklich: Die dreißigste Bandeja kommt genauso hoch heraus wie die erste. Ist die Fläche zu elastisch, schwankt die Tiefe je nach Aufprallstärke, und man justiert am Ende blind nach.
Darunter wirkt der EVA-Kern mittlerer Dichte als Gegengewicht zum Carbongewebe. Er sorgt für ein trockenes Gefühl, der Ball verlässt die Fläche schnell, aber ohne das Wand-Gefühl, das die feine Hand am Netz bestraft. Genau in diesem Härtegrad lässt sich noch eine Dejada mit echtem Gefühl spielen.
Tropfenform mit mittlerer Balance: die Geometrie erklärt
Die Tropfenform – hier abgerundet – setzt den Sweet Spot leicht oberhalb der geometrischen Mitte an. Das bedeutet mehr Masse hinter dem Ball beim hohen Treffpunkt, und genau dort entscheiden sich Punkte im fortgeschrittenen Padel.
Der clevere Schachzug dieses Vibor-A-Modells ist die Kombination dieser Form mit einer mittleren Balance. Die Tropfenform gibt den Wumms beim hohen Treffpunkt, die zentrierte Balance bringt die Handlichkeit einer runden Form zurück. Der Kopf dreht schnell – wahrscheinlich das beste technische Argument des Schlägers.
Wie schlägt sich der Black Mamba Radical 12K 2.0 im Spiel?
Es ist ein Kontrollschläger mit Angriffsoption auf Abruf: Er glänzt bei Bandeja, Volley und im Übergangsspiel dank sehr hoher Handlichkeit, überzeugt bei Smash von Position 3 und platzierter Vibora, verlangt aber Armeinsatz bei bedrängter Verteidigung, weil der Ballabsprung kontrolliert und nicht explosiv ausfällt.
Aufgeschlüsselt nach Spielsituationen:
- **Bandeja und Vibora**: Hier lebt der Schläger auf. Die feste Schlagfläche schneidet sauber, und der leichtfüßige Kopf erlaubt es, die Höhe im laufenden Schlag anzupassen.
- **Smash von Position 3**: Souverän gemeistert. Gefragt ist Technik beim Absprung, keine rohe Kraft, denn der Rahmen schenkt keine zusätzlichen Meter.
- **Platter Smash**: Er drückt durch, ist aber kein Kanonenrohr. Die mittlere Balance verteilt die Arbeit zwischen Schläger und Arm.
- **Ball von der Wand**: Die Handlichkeit hilft, wenn man knapp ankommt und die Fläche im letzten Moment noch öffnen muss.
- **Volley und Gegenvolley**: Sehr angenehm. Das trockene Gefühl liefert präzise Information über den Treffpunkt und erleichtert das Blocken schneller Bälle.
- **Defensiver Lob**: Verlangt Armeinsatz. Ohne den bleibt der Ball zu kurz, und man schenkt dem Gegner das Netz.
Für welches Spielniveau eignet sich dieser Vibor-A?
Fortgeschrittenes Niveau – und das ist kein Marketing-Label. Der Sweet Spot einer Tropfenform verzeiht Dezentrierungen nicht: Außerhalb des zentralen Ovals wird der Ball kürzer und vibriert spürbar stärker. Ein Spieler, der noch nicht konstant im Zentrum trifft, wird diese Strafe mehrmals pro Satz zu spüren bekommen.
Ideal ist der vielseitige Spieler, der zwischen beiden Platzpositionen rotiert und es schätzt, den Ball dorthin zu setzen, wo er will, statt einfach zwanzig Stundenkilometer mehr draufzupacken. Besonders gut funktioniert er für alle, die viel über die Rückhand spielen, wo die Handlichkeit des Kopfes unangenehme Bälle rettet.
Als Doppelpartner passt dazu jemand mit stärkerem Angriffsprofil: Dieser Schläger baut Punkte auf und schließt sie ab, er walzt nicht einfach drüber.
Technische Daten des Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025
| Technisches Merkmal | Wert |
|---|---|
| Form | Tropfen |
| Balance | Mittel |
| Schlagfläche | Carbon 12K |
| Kern | EVA mittlere Dichte |
| Oberfläche | Glatt |
| Spielstil | Vielseitig |
| Empfohlenes Niveau | Fortgeschritten |
Was du gewinnst und was du bei diesem Black Mamba in Kauf nimmst
Was du gewinnst: Konstanz. Ein Schläger, der in Minute fünf genauso reagiert wie in Minute neunzig, mit einem Kopf, der schnell dreht, und einem Gefühl, das genau meldet, was beim Treffpunkt passiert.
Was du dafür zahlst: zwei konkrete Dinge. Erstens Toleranz – die Tropfenform bestraft Dezentrierungen, und keine Technologie hier kaschiert das. Zweitens Biss – das glatte Finish erzeugt weniger Effet als eine raue Oberfläche, und wer seine Vibora stark auf Lift aufbaut, wird das vermissen.
Wer maximale rohe Power für platte Smashes sucht, bekommt mit einem kopflastigen Rahmen mehr Reichweite. Wer aber einen Schläger will, der einen selbst spielen lässt, statt für einen zu spielen, ist beim Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025 genau richtig.
Im Sortiment der Marke
Im Sortiment von Vibor-A gehört der Black Mamba Radical 12K 2.0 ab 95.95€ zu den zugänglichsten Optionen — ideal für Einstieg oder Test ohne große Ausgabe. Mit einer Gesamtbewertung von 80/100 zählt er zu den besten Allround-Schlägern, die wir getestet haben.
Häufige Fragen
Für welches Spielniveau ist der Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025?
Der Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025 richtet sich an Fortgeschrittene. Verlangt gefestigte Technik und ist nicht für Anfänger empfehlenswert.
Welche Bewertung hat der Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025 bei PadelTestLab?
Der Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025 erreicht 80/100 in unserem Test, basierend auf Power, Härte, Kontrolle, Handlichkeit, Ballausgang, Sweet Spot und Oberflächenrauheit.
Was kostet der Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025?
Aktueller Preis des Vibor-A Black Mamba Radical 12K 2.0 2025: 95.95€ – 219€, im Vergleich von 3 Shops in unserem Vergleichstool.
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