PadelTestLab

Akkeron Black Predator

Abgeglichen mit offiziellen Daten von Akkeronwie wir bewerten

Akkeron Black Predator

PADELTESTLAB SCORE

Skala 0-100

80/100

85POWER88HÄRTE85KONTROLLE81AGILITÄT74BALLABSPRUNG76SWEETSPOT68RAUHEIT

Preisspanne

Preisspanne
ab 139.95€

Beschreibung

Gewicht360–375 g
FormTropfen
BalanceMittel
SchlagflächeK12 IMPACT
Oberfläche68/100
Kern — GummiEV30 Black
BallgefühlMittel
NiveauFortgeschritten
SpielstilVielseitig

Technologien

K12 IMPACTGraphene InsideRubber ForceProtector 3P
VerifiziertAbgeglichen mit offiziellen Daten von Akkeronwie wir bewerten

Für welchen Spieler dieser Schläger gemacht ist

Vorteile

  • Die K12 IMPACT-Schlagfläche antwortet beim Remate por 3 knochentrocken: der Ball verlässt das Profil flach und ohne Verzögerung, ohne das weiche Nachfedern, das den Smash ruinieren kann, wenn man die Lücke hinter der Scheibe sucht Der EV30 Black-Kern hält die Richtung bei der Blockvolley stabil; mit festem Arm fällt der Ball nicht ab, und man kann sich beim Netzabschluss auf die Seitenwand verlassen Der Rubber Force-Lack greift ausreichend, um Vibora cruzada und geschnittene Bandeja zu spielen, obwohl die Oberfläche glatt ist und keine ausgeprägte Rauheit besitzt Mittlere Balance im Tropfenmodell: der Sweet Spot liegt vernünftig zentriert, und der Schläger dreht in der Verteidigung noch mit – bei einer so harten Gummimischung keineswegs selbstverständlich Graphene Inside verstärkt die Rahmenkonstruktion, und der durchgehende 3P-Schutz ohne Perforation deckt den Rahmen ab – ein Detail, das man beim Streifen am Gitter zu schätzen weiß

Nachteile

  • Der Ballabsprung fällt kurz aus: beim defensiven Lob aus dem Hintergrund bleibt der Ball in der Luft hängen, wenn man ihn nicht mit dem Körper begleitet, und man schenkt dem Gegner die Bandeja Mit 360-375 g und der EV30 Black-Gummimischung ist der Einschlag für den Ellenbogen fordernd; Spieler ohne gefestigte Schlagtechnik werden den Arm überlasten Da die Oberfläche glatt ist, hängt der Effet bei Dejada und Kick-Smash fast vollständig vom Handgelenk ab – Rauheit, die von selbst Topspin schenkt, gibt es nicht Ein kompromissloser Schläger für Fortgeschrittene: die Fehlertoleranz bei Treffern außerhalb der Mitte ist gering und bestraft einen falsch getimten Ball bei der Wandabnahme

PADELTESTLAB SCORE

Skala 0-100

80/100

Power
85
Härte
88
Kontrolle
85
Agilität
81
Ballabsprung
74
Sweetspot
76
Rauheit
68
Tiefstpreis

Sie liegt auf dem niedrigsten Preis seit Beginn unserer Beobachtung: 139,95 € statt 170,95 €. Erste Erfassung am 21. März.

Tief
139,90 €
Jetzt
139,95 €
Hoch
170,95 €

Preise täglich erfasst seit dem 21. März · 51 Tage mit Daten

Akkeron Black Predator im Test: harter Tropfen-Padelschläger mit 360-375 g für Spieler mit sauberem Schlag

Die Akkeron Black Predator setzt eine 12K-Carbon-Schlagfläche (K12 IMPACT-Compound) auf einen harten EVA-Kern namens EV30 Black, im Tropfenmodell mit mittlerer Balance und einem Gewicht zwischen 360 und 375 Gramm. Es handelt sich um einen Padelschläger für fortgeschrittene Spieler mit vielseitigem Profil, erkennbar an durchgehendem 3P-Schutz und Rubber Force-Lack als Markenzeichen. Verzeihend ist an ihm nichts.

Was bringt der K12 IMPACT-Compound auf der Schlagfläche wirklich?

Das geflochtene 12K-Carbon mit K12 IMPACT-Harzen zielt auf eine explosive Antwort: Die Faser verformt sich beim Einschlag kaum, sodass die eingebrachte Energie fast vollständig und sofort zurückkommt. Auf dem Platz äußert sich das als trockenes Spielgefühl mit minimaler Verzögerung zwischen Kontakt und Ballabsprung.

Diese Steifigkeit hat ihren Preis. Der Schläger "hilft" nicht, er reproduziert nur. Trifft man sauber und zentriert, fliegt der Ball flach und schnell davon; trifft man spät oder außerhalb der Mitte, spürt man das Zittern im Unterarm, und der Ball stirbt regelrecht ab.

Zur Schlagfläche gesellt sich Graphene Inside, das die Struktur verstärkt und den Rahmen leichter macht, ohne bei der Haltbarkeit Abstriche zu machen. Bei einem Tropfenmodell mit hohem Gewicht ist genau diese Gramm-Ersparnis im Rahmen entscheidend dafür, dass der Schläger nicht zum unkontrollierbaren Hammer wird.

EV30 Black: die Gummimischung, die den Charakter des Schlägers bestimmt

Der EV30 Black-Kern ist eine harte EVA-Mischung, und darin steckt 70 Prozent der Persönlichkeit dieses Modells. Der Schaumstoff komprimiert sich kaum, weshalb die Power kein Geschenk des Materials ist, sondern direkt von der eigenen Armgeschwindigkeit abhängt.

Beim flachen Smash aus dem Mittelfeld zeigt sich der Vorteil: null Trampolin-Effekt, keine Richtungsverluste, der Ball geht genau dorthin, wohin man zielt. Beim defensiven Lob aus dem Hintergrund zeigt sich der Preis dafür: Der Ballabsprung fällt kurz aus, und man muss Schulter und Hüfte mitnehmen, damit der Lob wirklich bis ans gegnerische Spielfeldende trägt.

Der Rubber Force-Lack gleicht das bei den Effetschlägen teilweise aus. Die Oberfläche ist glatt – ohne aggressive Struktur –, doch die Lackbehandlung sorgt für genug Grip, damit die Vibora cruzada mit Drall abgeht und die geschnittene Bandeja beim Netzüberflug niedrig bleibt.

Technische Daten der Akkeron Black Predator

MerkmalWert
FormTropfen
Gewicht360-375 g
BalanceMittel
Schlagfläche12K-Carbon (K12 IMPACT)
KernHarte EVA (EV30 Black)
OberflächeGlatt (Rubber Force-Lack)
NiveauFortgeschritten
SpielstilVielseitig
TechnologienK12 IMPACT, Graphene Inside, Rubber Force, 3P-Schutz

Wie sich der Schläger bei den einzelnen Schlägen schlägt

Remate por 3. Seine große Stärke. Die Kombination aus Tropfenform, hohem Gewicht und harter Gummimischung liefert einen straffen Ball, der mit hoher Geschwindigkeit von der Scheibe abspringt. Kein Energieverlust beim Kontakt.

Bandeja. Dank der mittleren Balance, die eine schnelle Kopfbeschleunigung erlaubt, ohne dass der Schläger hinterherhängt, gelingt sie souverän. Der Ball fliegt eher flach als bogenreich, weshalb man lieber tief zielen sollte, um ihn nicht zu kurz zu setzen.

Vibora. Der Lack hilft, die Tropfenform bringt die Masse genau dort, wo sie gebraucht wird. Erfordert aktives Handgelenk – ohne das fliegt der Ball flach statt gedreht.

Blockvolley. Sehr solide. Der Kern gibt bei schnellen Bällen nicht nach, und die Richtungskontrolle am Netz gehört zu den verlässlichsten Eigenschaften des gesamten Schlägers.

Wandabnahme. Hier wird es anspruchsvoll. Der Sweet Spot ist nicht riesig, und die harte Gummimischung dämpft Treffer außerhalb der Mitte nicht – ein falsch getimter Ball an der Scheibe bleibt auf halber Strecke liegen.

Für welchen Spielertyp eignet sich dieser Akkeron-Schläger?

Er richtet sich an fortgeschrittene Spieler mit gefestigter Schlagtechnik und echter Armgeschwindigkeit. Das Profil, das ihn ausreizt: wer beim Smash gezielt die Lücke sucht, sicher ans Netz vorrückt und nicht darauf angewiesen ist, dass das Material in der Verteidigung zusätzliche Meter schenkt.

Eine klare Antwort für alle, die zögern: Wer sein Spiel auf den langen Lob und mühelose Rückschläge aus dem Hintergrund stützt, wird mit diesem Modell zu kämpfen haben. Die EV30 Black verlangt, dass die Power vom Spieler selbst kommt. Wer dagegen einen Tropfenschläger sucht, der beim Smash keine Richtung kostet und an der Volley ein festes Gefühl vermittelt, liegt hier goldrichtig.

Als Doppelpartner funktioniert er gut in den Händen des Spielers, der die offensive Position besetzt und hohe Bälle attackiert. Der Partner kann sich dann einen weicheren Schläger mit mehr Ballabsprung für den Spielaufbau leisten.

Fazit: Power und Kontrolle gegen Anspruch

Das Konzept der Black Predator ist stimmig: mittleres Modell, mittlere Balance und steife Materialien für eine unmittelbare Antwort mit festem Gefühl bei jedem Einschlag. Sowohl Power als auch Kontrolle liegen auf hohem Niveau, doch keines von beiden wird geschenkt.

Die Kompromisse sind klar und müssen akzeptiert werden: kurzer Ballabsprung, begrenzter Sweet Spot und ein harter Einschlag, der bei langen Sessions den Ellenbogen belastet, wenn die Technik nicht mitspielt. Der 3P-Schutz ohne Perforation und die Konstruktion mit Graphene Inside garantieren immerhin, dass der Schläger die intensive Nutzung übersteht, die dieses Spielerprofil ihm abverlangen wird.

Innerhalb der Predator-Familie von Akkeron gibt es weitere Varianten mit anderen Kernen – die Akkeron Predator 20th Pro 2024 etwa setzt auf Power Blast Eva –, sodass bei zu hartem Spielgefühl der EVA-Mischung innerhalb derselben Marke Spielraum für eine Alternative mit anderem Gummi bleibt.

Im Sortiment der Marke

Im Sortiment von akkeron bewegt sich der predator in der Mittelklasse ab 139.95€ und bietet ein konkurrenzfähiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit einer Gesamtbewertung von 80/100 zählt er zu den besten Allround-Schlägern, die wir getestet haben.

Häufige Fragen

Für welches Spielniveau ist der Akkeron Black Predator?

Der Akkeron Black Predator richtet sich an Fortgeschrittene. Verlangt gefestigte Technik und ist nicht für Anfänger empfehlenswert.

Wie viel wiegt der Akkeron Black Predator?

Der Akkeron Black Predator wiegt 360-375g laut Herstellerangaben.

Welche Bewertung hat der Akkeron Black Predator bei PadelTestLab?

Der Akkeron Black Predator erreicht 80/100 in unserem Test, basierend auf Power, Härte, Kontrolle, Handlichkeit, Ballausgang, Sweet Spot und Oberflächenrauheit.

Was kostet der Akkeron Black Predator?

Aktueller Preis des Akkeron Black Predator: 139.95€, im Vergleich von 1 Shop in unserem Vergleichstool.

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